9. Spieltag 2018/19: SVK bezwingt den Giganten auf eigenen Platz

TSV Frickenhausen – SV Kleinochsenfurt 1:2 (1:0)

9. Spieltag am 07.10.2018

Knapp 300 Zuschauer hatten sich eingefunden, um das Main-Derby, um die Herrschaft im Ochsenfurter/Frickenhäuser Maintal, mit zu erleben.

Eigentlich auf den Papier eine leichte Aufgabe für den TSV. Schließlich hatte der TSV in den 4 bisherigen Heimspielen 4 Siege und 30:1 Tore eingefahren. Zudem hatte man auch auswärts alles niedergefegt. Alles sprach für die Moustgeuker, die auch auf Ihren genesenen Top-Torjäger Florian Sieber zurückgreifen konnten.

Zwar erzielte der ehemalige Seinsheimer Kapitän, durch einen strammen Distanzschuss das 1:0 (19.), doch dadurch ließ sich die Aber-Elf nicht entmutigen. Nach dem man in der ersten Hälfte schon das bessere Team war und einige gute Gelegenheiten liegen ließ, nutzte Metin Yasar kurz nach der Halbzeit eine Freistoßgelegenheit, mit einem Lupfer über die Mauer, zum Ausgleich. Der SVK war nun voll am Drücker und hatte mehrfach die Chance in Führung zu gehen. Doch in der 68. Minute war es endlich soweit. Sturmtank Julian Mähler konnte am 16er den Ball behaupten und mit einem unfassbar genialen Schlenzer ins linke Toreck brachte er seine Farben in Front. Danach zog sich der SVK zurück und spielte auf Konter. Dem TSV fehlten die Ideen und immer wieder biss man sich an der guten Abwehr der Gäste die Zähne aus. Nachdem der SVK zahlreiche Kontermöglichkeiten zum Knockout liegen ließ, hätte der aufgerückte TSV-Spielertrainer Hemmerich in der 96. Spielminute fast noch den Ausgleich erzielt. Doch bezeichnet für den gebrauchen Tag der Heimelf verzog er aus 11 Meter freistehend knapp links vorbei.

 

Fair erkannten die TSV-Verantwortlichen, die Niederlage als hochverdient an. Fußballgrößen wie Jo Günter, Hans-Otto-Mayer, Franz Beckenhauer und Volker Ohnemus stimmten den zu und waren von der Leistung der Grün-Weißen enttäuscht.

SVK-Spielertrainer Eddy Aber, der einer der besten Akteure auf den Platz war, lobte sein Team für die Umsetzung des Master-Entschlüsselungscodes.

Festzuhalten bleibt, dass mit der Einstellung von Heute der SVK jeden schlagen kann. Es lebe der SVK. Wir haben das Unglaubliche geschafft. Viva la SVK!

 

Für den SVK spielten: Simon Ehm – Patrick Andrasch, Metin Yasar, Manfred Aber – Marvin Weidlich, Mohamed Nesib, Turgay Senel, Turan Senel, Edwin Aber – Julia Mähler, Erturul Senel

Einwechselspieler: Kilian Scheuring (78.), Kürsad Senel (88.), Marc Schwittai (90.+3)

Tore: 1:0 Florian Sieber (19.), 1:1 Metin Yasar (61.), 1:2 Julian Mähler (68.)

Gelbe Karten SVK: Patrick Andrasch, Turgay Senel, Edwin Aber, Turan Senel, Metin Yasar, Erturul Senel

Ecken: 4:7

Zuschauer: 300

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